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Christi Himmelfahrt im Kindergottesdienst
Zuletzt aktualisiert: 4. Juni 2026
Christi Himmelfahrt ist schon eine ganze Weile vorüber. Doch warum nicht das nächste Mal neue Ideen im Kindergottesdienst einbauen? Gleich hier nachsehen.
Dieses Thema ist noch in der Ausarbeitung. Deshalb finden Sie hierzu aktuell keine passenden Bildmaterialien.
Geschichte zum Thema Himmelfahrt
Gerne auch als Erzählversion
Die Ereignisse rund um Christi Himmelfahrt können Sie direkt aus der Bibel vorlesen - oder Sie verwenden die nachfolgende Erzählversion. Wie Sie vorgehen, hängt natürlich unter anderem vom Alter der Kinder ab.
Einprägsam erzählen
Skizzen, Ortswechsel und anderes
Mit ein paar bewährten Hilfsmitteln können Sie einprägsamer und nachhaltiger erzählen. Nachhaltig bedeutet hier im ursprünglichsten Wortsinn: Ihre Erzählung hat bei den Kindern eine anhaltende Wirkung.
Dinge wie schnelle Skizzen, gerne auch Strichmännchen, einfache Schattenbilder oder auch der Wechsel des Vorlese-Ortes haben oft eine erstaunliche Wirkung. Mehr dazu erfahren Sie unter anderem hier:
Nachhaltiger erzählen Höhlenforscher-Methode Wandtafel nutzen Schattenbilder einsetzenHinweise für Sie





Der Erzähltext enthält zu Ihrer Orientierung
auch die biblischen Fundstellen (nicht vorlesen).
Erzähldauer: 4-5 Minuten, Vorleseorte: bis max. 4
Teil 1: Hin und her gerissen
Die Jünger sind gerade richtig durcheinander. Erst vor ein paar Tagen waren sie sehr traurig. Da ist Jesus am Kreuz gestorben. Und sie wollten doch noch so viel mit ihm erleben, Mk 16,21. Auf einmal kommen zwei Frauen zu ihnen. Die erzählen ganz aufgeregt: „Das Grab von Jesus ist plötzlich leer! Daneben war ein Engel. Er hat zu uns gesagt: «Jesus lebt wieder»!“, Mt 28,6. Jetzt verstehen die Jünger gar nichts mehr.
Thema OsternTeil 2: Sichtbar, unsichtbar
Und dann erleben sie noch mehr seltsame Dinge. Zwei Jünger laufen auf einem Weg. Sie wollen in einen anderen Ort gehen, Mk 16,13+14. Ein Mann läuft mit ihnen mit. Der weiß sehr viel über Jesus. Er kann alle ihre Fragen beantworten. Sogar zum Abendessen bleibt er bei ihnen. Plötzlich merken sie: „Es ist ja Jesus!“ Aber da verschwindet er auf einmal und sie sehen ihn nicht mehr, Mk 16,31.
Ein anderes Mal sind die Jünger in einem großen Zimmer zusammen. Sie sperren die Türe zu, damit keine fremden Leute herein kommen können. Plötzlich steht Jesus bei ihnen im Zimmer, Joh 20,19. Es macht ihm nichts aus, dass die Tür zugesperrt ist. Ein paar Tage danach sind sie wieder im zugesperrten Zimmer. Jesus kommt wieder zu ihnen herein, Joh 20,26. Dieses Mal war auch der Jünger Thomas dabei. Der darf sogar die Wunden von Jesus sehen und anfassen. Jetzt weiß er, dass es wirklich Jesus ist.
Teil 3: Eine große Aufgabe

Bild: NASA JSC
Die Jünger sehen Jesus aber nicht nur in Jerusalem. Sie treffen ihn auch in Galiläa. Dorthin hat er sie rufen lassen, Mt 28,7b, Mt 28,10b. Jesus gibt den Jüngern eine große Aufgabe. Sie sollen die frohe Nachricht der Rettung den Menschen erzählen. In der Stadt Jerusalem sollen sie anfangen. Aber dann sollen sie es auch im ganzen Land Israel erzählen. Und danach auf der ganzen Erde, Mt 28,19-20a, Mk 16,15, Apg 1,8. Damit sie sich nicht fürchten, verspricht er den Jüngern etwas: Er sagt, dass er immer bei ihnen ist. Auch dann, wenn sie ihn nicht sehen, Mt 28,20b.
Missions-PaketTeil 4: Zum Vater im Himmel
Maria Magdalena erinnert sich: An Ostern war Jesus wieder lebendig. Sie hat ihn gesehen. Er sagte zu ihr: „Ich gehe zu meinem Vater in den Himmel“, Joh 20,17b.17c. Das erzählt sie den Jüngern, und die Jünger erinnern sich daran. Aber bestimmt sind sie jetzt ganz überrascht und wundern sich. Denn plötzlich wird Jesus nach oben gehoben. Sie sehen es ganz genau, Mk 16,19, Lk 24,51, Apg 1,9.
Aufgeregt schauen sie ihm nach. Aber bald verdeckt ihn eine Wolke. Sie können Jesus nicht mehr sehen. Schnell bemerkten sie zwei Engel, die neben ihnen stehen. Die Engel sagen ihnen eine gute Nachricht: „Jesus wird einmal genau so vom Himmel wieder zur Erde zurück kommen“, Apg 1,11. Da staunen die Jünger und freuen sich. Dann gehen sie nach Jerusalem zurück.
Thema Pfingsten Wiederkunft JesuGeheimschrift-Rätsel Himmelfahrt
Impulse zum Thema Himmelfahrt
Bewusst auswählen
Nicht immer ist es sinnvoll, möglichst alle Aspekte eines Themas zu beleuchten. Gerade bei Kindern kann weniger hier mehr sein - wenn Sie gezielt auswählen. Sie kennen die Kinder am besten und können so das Ausgewählte besonders eindrücklich und nachhaltig vermitteln.
Wählen Sie aus den folgenden Impulsen einfach das aus, was Sie für Ihre Kindergruppe geeignet finden.
Welcher Himmel?
Wolkenhimmel, Engelhimmel
Wenn wir mit Kindern über Himmelfahrt nachdenken, stellt sich schnell die Frage: „Welchen Himmel meinen wir denn eigentlich?“ Es sind zwei völlig unterschiedliche Dinge, aber wir verwenden ganz selbstverständlich das selbe Wort - gar nicht einfach für das kindliche Verständnis.
„Himmel“ bedeutet in der deutschen Sprache eben beides:
- Den sichtbaren Wolkenhimmel der Natur, der oben über unseren Köpfen ist
- Den unsichtbaren Engelhimmel Gottes, für den wir keinen Ort kennen
Anderswo deutlicher
Erklären Sie den Kindern, dass es Länder mit anderen Sprachen gibt, die tatsächlich zwei verschiedene Worte verwenden. So wird nichts verwechselt. Zum Beispiel sagen die Leute im englischen Sprachraum „sky“ für den Wolkenhimmel und „heaven“ für den Engelhimmel.
Bildbogen fremde Schriften Spiel Buchstaben-DetektiveBeides zugleich erlebt
Die Jünger bekommen es bei der Himmelfahrt mit beiden Dingen zu tun. Erstens sehen sie das Aufheben von Jesus hinauf in den ihnen vertrauten Wolkenhimmel. Und dann beginnen sie zu begreifen: Es passiert in diesen Augenblicken noch etwas Zweites - die Rückkehr von Jesus zu Gott, seinem Vater, in den Engelhimmel.
Kettenbuchstaben Himmelfahrt
Jesus im Himmel
Das hängt zusammen
Im Hinblick auf Jesus und den Himmel gehören Weihnachten und Himmelfahrt eng zusammen. Und das sollten Sie den Kindern auch in geeigneter Weise verdeutlichen. Je nach Kenntnissen und Alter der Kinder werden Sie dafür die passende Herangehensweise finden. Wählen Sie ein paar Aspekte aus, die zu den Kindern passen.
Der Schlüssel ist hier jeweils der Himmel. Jesus verlässt ihn an Weihnachten, um zu den Menschen auf die Erde zu kommen. Nach dem Erlösungswerk und seiner Auferstehung kehrt er an Himmelfahrt von der Erde zum Himmel zurück.
An Weihnachten verlässt Jesus den Himmel und kehrt an Himmelfahrt dorthin zurück.“
Im Himmel bis Weihnachten
Bevor er auf unsere Erde kam, war Jesus bei seinem Vater im Himmel. Jesus selbst sagt das bei verschiedenen Anlässen zu seinen Zuhörern. Machen Sie die Kinder doch mit einer Auswahl davon bekannt.
Wenn Sie sich für das Vorlesen der einen oder anderen Bibelstelle entscheiden: Verwenden Sie doch die „Höhlenforscher-Methode“ der Rollen von Qumran. Eine Erzähl-Methode mit Papierröllchen, die auch kurze Texte spielerisch vermittelt.
Mit „Qumran-Rollen“ erzählen
Dabei ist es gar nicht so wichtig, ob die Kinder jeweils die wörtlichen Texte einordnen können. Es geht vielmehr darum, Vertrauen aufzubauen: Immer wieder wird die himmlische Herkunft und die wichtige Rolle von Jesus wiederholt und bestätigt, so dass wir uns darauf verlassen können.
- Sicher kennen die Kinder den Bericht von der Brotvermehrung, wo 5000 Menschen satt wurden. Später sagt Jesus zu diesen Leuten, dass er vom Himmel gekommen ist, Joh 6,38.
- Jesus lehrte danach auch in der Synagoge in Kapernaum. Seine Jünger hörten zu. Da sagte er ihnen, dass er im Himmel war, bevor er auf die Erde kam, Joh 6,62.
- Von den Pharisäern haben die Kinder auch schon gehört. Sie waren Gesetzeslehrer und hatten viele Fragen an Jesus. Denen sagt Jesus auch, dass er vom Himmel kommt, Joh 8,23.
Wieder im Himmel zurück
Bei der Himmelfahrt Jesu geschieht neben dem sichtbaren, räumlichen Emporheben etwas viel Wichtigeres: Jesus kehrt zu seinem Vater im Himmel zurück. Auch hier gibt es geeignete biblische Aussagen dazu, von denen sie eine Auswahl nutzen können.
- Jesus selbst erklärt seinen Jüngern, dass er wieder zu seinem Vater in den Himmel zurückkehren wird, Joh 16,28.
- Auch zu Maria Magdalena sagt Jesus nach seiner Auferstehung, dass er zu seinem Vater in den Himmel zurückkehren wird, Joh 20,17b.17c
- Nach Jesu Himmelfahrt sagen die Engel zu den verwunderten Jüngern, dass Jesus in den Himmel aufgenommen wurde, Apg 1,11.
- Markus berichtet in seinem Evangelium davon, dass Jesus nun im Himmel sitzt, Mk 16,19.
- Den gläubigen Leuten in Ephesus und in Kolossä schickt der Apostel Paulus Briefe. Er schreibt ihnen, dass der auferstandene Jesus nun zu Gottes Rechten im Himmel ist, Eph 1,20, Kol 3,1.
- Stephanus muss vor dem Hohen Rat reden und wird vom Geist Gottes erfüllt. Er sieht Jesus im Himmel, Apg 7,55+56.
- Saulus, der spätere Apostel Paulus, wird plötzlich von einem himmlischen Licht umleuchtet, und hört Jesus vom Himmel zu ihm reden, Apg 9,3-5.
Viel Bezug zum Himmel
Zu allen Zeiten im Blick
Die Menschen, die Gott vertrauten, haben es zu allen Zeiten und in vielfältiger Weise mit dem Himmel zu tun bekommen. Damit die Kinder eine Vorstellung davon bekommen, sollten Sie anlässlich von Christi Himmelfahrt das Thema Himmel zusammen mit den Kindern noch ein klein wenig vertiefen.
Vielfältige Ereignisse
Dafür braucht es keine formalen Strukturen. Am abwechslungsreichsten ist es, wenn Sie beim Erzählen von einem zum nächsten Bezugspunkt übergehen, ohne besonders auf die Chronologie zu achten. Um die geht es hier nicht, sondern um die Vielfältigkeit der Himmels-Bezüge.
| Kinder und der Himmel
Der Himmel als der Herrschaftsbereich Gottes ist auch der Aufenthaltsort der Engel, Mt 24,36. Im Hinblick auf die Kinder wird von Jesus sogar ein ganz besonderer Bezug hergestellt. Er ruft ein Kind herbei und sagt zu seinen Jüngern, dass die Kleinen im Himmel Engel haben, die immer Gott sehen, Mt 18,10.
| Himmlische Stärkung in Gethsemane
Die Kinder haben sicher schon vom Garten Gethsemane gehört, am Ölberg bei Jerusalem. Oft war Jesus dort. Aber diesmal hat Judas ihn für Geld verraten. Bald werden die Soldaten Jesus gefangen nehmen. Er weiß, dass er bald sterben muss, und ringt im Gebet. Weil er erschöpft ist, stärkt ihn ein Engel vom Himmel, Lk 22,43.
Kettenbuchstaben zu Gethsemane Bilderrätsel zu Gethsemane| Licht vom Himmel bei Saulus
Dass der Apostel Paulus ursprünglich Saulus genannt wurde und die Nachfolger von Jesus ins Gefängnis bringen wollte, wissen die Kinder vielleicht. Als er eines Tages deswegen in die Stadt Damaskus gehen wollte, leuchtete plötzlich ein helles Licht vom Himmel und er hörte dabei Jesus direkt zu ihm reden, Apg 9,3-5.
| Stephanus und der offene Himmel
Die Begebenheit mit Stephanus haben die Kinder wohl schon gehört. Er war Armenpfleger in Jerusalem. Für seinen Glauben an Jesus wurde er vor dem Hohen Rat verhört. Seine Antwort ging den Zuhörern zu Herzen. Als er dann zum Himmel schaute, sah er den Himmel offen und Jesus dort stehen, Apg 7,55+56.
| Jakobs Traum von der Himmelsleiter
Ein beliebter Bericht im Kontext Abraham-Isaak-Jakob dreht sich um einen Traum. Um zu heiraten, zieht Jakob nach Mesopotamien. Als die Sonne untergeht, schläft er ein. Er träumt von einer Leiter, die bis an den Himmel herangeht. Im Traum steigen Engel hinauf und herab und er bekommt eine Verheißung, 1Mo 28,12+13a
Spiel Himmelsleiter Jakobs| Himmlisches Jerusalem
Manche Kindergruppe hat es noch nicht gehört. Schade, dass der Bericht oft in Vergessenheit gerät. Doch wenn die Tage unserer Erde vorüber sind, erschafft Gott eine neue. Und in diesem Zusammenhang sieht Johannes eine neue Stadt aus dem Himmel herabkommen - Gott wird bei den Menschen wohnen, Offb 21,1+2
Himmlisches JerusalemMehr Berührungspunkte
Bei interessierten „großen“ Kindern können Sie vielleicht sogar Elias feurigen Wagen aus 2Kön 2,11-12a oder die Wegnahme des gottesfürchtigen Henoch von der Erde in 1Mo 5,24 ansprechen.
Spiele zum Thema Himmelfahrt
Spielerisch vertiefen
Mit Spielen schaffen Sie ein gemeinsames Erlebnis. Auf diese Weise bleibt den Kindern das Besprochene und Erlebte eindrücklicher in Erinnerung. Und manchmal berichten die Kinder anschließend zu Hause von den Spielen. So kommt manches sogar dort nochmal zur Sprache.
Weitere Spiele, zu anderen Themen, für drinnen und draußen finden Sie in der Spiele-Galerie.
W«oh!»lken-Schieber



Mit doppeltem Bezug
Themenbezug:
1) Jesus kehrt an Himmelfahrt zurück zu seinem Vater im Himmel und eine Wolke
nimmt ihn auf,
Apg 1,9.
2) Vor der Himmelfahrt erleben Petrus und weitere Jünger ein Fischfang-Wunder des
auferstandenen Jesus,
Joh 21,4-6.
Spannend für die Jüngeren
Dieses Spiel kombiniert Überraschung, Stimmeneinsatz und Wettbewerb. Es eignet sich hauptsächlich für Vorschulkinder oder Erstklässler. Und je mehr freie Bodenfläche Sie für das Spiel haben, umso besser.
Dieses Material brauchen Sie
- Eine bunte Schachtel zum Ziehen der „Lose“.
- 4 gelbe Fische aus kartoniertem Papier
- 4 rote Fische aus kartoniertem Papier
- 2 Umzugskartons
- Malerkreppband oder Isolierband oder Paketband
- Schwarzer oder blauer Permanent-Marker oder Board-Marker
Hinsichtlich der bunten Lose-Schachtel und der Papp-Fische können Sie sich beim Spiel „Der große Fischzug“ Anregungen für die Herstellung holen. Dort kommt die nützliche Rappelbox zum Einsatz, die Sie auch zusammen mit den Kindern anmalen lassen können.
Spiel „Der große Fischzug“Wie Wolken und Spielfeld entstehen
Mit dem schwarzen Markerstift malen Sie auf jede der beiden Umzugskisten eine Wolke auf, idealerweise auf alle vier Seitenflächen. Auf dem Boden werden 1 Startlinie, 4 Etappenlinien und 1 Ziellinie benötigt. Die kleben Sie jeweils als mindestens 1 Meter lange Streifen auf den Boden, in gleichen Abständen.
Und so wird gespielt
Bei dem Spiel treten zwei Kinder gegeneinander an. Weisen Sie jedem Kind seinen „Wolken“-Karton zu. Die beiden Wolken werden dann längs nebeneinander auf die Startlinie gestellt. Nun werfen Sie die Fische in die Lose-Schachtel, die danach ausführlich durchgeschüttelt wird.
Ein Kind macht zunächst einen „Fischzug“. Dazu greift es mit der Hand in die Lose-Schachtel, ohne hinein schauen zu können! Ein Fisch darf herausgeholt werden.
- Ist es ein gelber Fisch, wirft das Kind ihn wieder ein.
- Wenn es aber ein roter Fisch ist, rufen alle laut „Oooh!“ und das Kind darf seine Wolke eine Etappe weiter schieben. Danach wirft es den Fisch wieder ein.
Jetzt kommt das jeweils andere Kind an die Reihe. Lose-Schachtel schütteln nicht vergessen! Gewonnen hat, wer seine Wolke zuerst auf die Ziellinie schieben konnte. Sicher freut der Sieger sich über eine kleine Belohnung.
BelohnungenPraxis
Die Linien sollten so weit wie möglich auseinander liegen - so macht das Schieben der Kartons mehr Spaß. Drücken Sie das Klebeband gut fest, sonst wird es beim Schieben abgerubbelt.
Wolken-Memo-Spiel





Themenbezug:
1) Jesus kehrt an Himmelfahrt zurück zu seinem Vater im Himmel und eine Wolke
nimmt ihn auf,
Apg 1,9.
Es gibt Wolken mit verschiedensten Formen und in vielen Anordnungen. Deshalb eignen sich Bilder von Wolken gut für ein Legespiel, mit der Spielidee des bekannten Memory®-Spiels.
So wird es leichter
Legespiele leben nicht nur von der Form der abgebildeten Dinge. Wenn Sie zusätzlich Farbe ins Spiel bringen, wird es leichter - und das Ausmalen ist auch gleich noch ein willkommener Beschäftigungs-Schritt. Idealerweise bleiben die Wolken weiß, nur der Himmel wird koloriert. Der muss nicht überall blau sein, auch rot, orange oder gelb in verschiedenen Varianten ist durchaus realistisch.
Klicken Sie auf das Bild, um es in voller Größe zu sehen.
Zweimal ausdrucken
Drucken Sie die Vorlage zweimal aus, damit alle Karten doppelt vorhanden sind. Bei Bedarf sollten Sie die Karten im Copyshop oder auf dem Computer nach Wunsch vergrößern.
Rätsel zum Thema Himmelfahrt
Spannend vertiefen
Mit Rätseln zum Thema vertiefen Sie spannend und abwechslungsreich das Gehörte. Weitere Rätsel, zu anderen Themen, finden Sie im Bereich Rätsel.
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Rätsel einfach selbst machen
Auch andere Rätsel können Sie mit wenigen Änderungen
auf Christi Himmelfahrt zuschneiden. Mit geringstem Aufwand ändern Sie
beispielsweise die
Tropfenrätsel
auf Begriffe ab, die zu Himmelfahrt passen:
WOLKE HIMMEL JESUS AUFFAHRT HINAUF ABSCHIED ENGEL JÜNGER usw.
Wird fortgesetzt
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